Poetry Slam

Freitag, 10. Februar 2012
14:00
16:00
Spiegelsalon 14057 Berlin Friedbergstr. 29

PoetrySlam LTF 350

Premiere
10. Februar 2012 - 20 Uhr

weitere Termine: 9. März und 13. April

Spiegelsalon
Friedbergstraße 29, 14057 Berlin
Eintritt: 8.- / 6.- €

 

 

Die Prinzessin von Charlottenburg


Der erlesene Poetry Slam
in Charlottenburg

mit Till Reiners und Julian Heun

 

 

 

Die Berliner Slam-Meister der letzten Jahre laden ein zu einem ganz besonderen Slam: Drei der besten Poeten Berlins stehen im Wettbewerb zusammen mit einem der beiden Moderatoren. Alle Vortragenden treten mindestens zwei Mal im herrlich aristokratischen Spiegelsalon auf. Das Publikum entscheidet, welche zwei Poeten noch einmal im Finale aufeinandertreffen. Weil Charlottenburg nicht irgendein Stadtteil Berlins ist, gibt es ein Krönchen zu gewinnen.
Wer siegt, ist für einen Monat lang die „Prinzessin von Charlottenburg“.

Die ersten Gäste sind die famosen Poeten Jacinta Nandi, Frank Klötgen und Felix Römer.
Wer Poetry Slam in Berlin kennt, kennt sie, wer Poetry Slam nicht kennt, lernt ihn durch sie
von seiner besten Seite kennen. 

 

 

Till Reiners Julian Heun Moderation

Jancita Nandi 2Jancita Nandi 1
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Till Reiners und Julian Heun                                                   Jacinta Nandi

Frank Klötgen 1

Frank Klötgen 2

Felix Römer 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                        Frank Klötgen                                                          Felix Römer

Felix Römer 2

Am Ende dieses wunderbaren Slamer Wettstreits im Spiegelsalon stand es fest:
Felix Römer ist "Die Prinzessin von Charlottenburg", gekürt vom Publikum, geschmückt mit dem Krönchen.

 

Was ist Poetry Slam?

Ein Poetry Slam ist ein moderner Dichterwettstreit. Ein Poet hat 5-7 Minuten Zeit, einen selbstgeschriebenen Text vorzutragen. Das kann vieles heißen: ablesen oder auswendig vortragen, reimen, rappen, Prosa und/oder Dada, brüllen, flüstern, schweigen, sich ausziehen. Einzige Einschränkung: Kostüm tragen oder singen ist verboten. Das Publikum entscheidet per Applaus
oder Wertungstafeln, wer den Slam gewinnt.
Ende der 80er Jahre entstand das Format in Chicago und bald starteten auch in Deutschland die ersten Slams. Mittlerweile gibt es über 200 Poetry Slams im gesamten Deutschsprachigen Raum und die Szene wächst immer noch. Im November des letzten Jahres fanden die 15. deutschsprachigen Meisterschaften vor über 14.000 Zuschauern statt. Poetry Slammer werden immer häufiger auch in artverwandten, klassischen Genres (Literatur, Kabarett, Comedy) wahrgenommen.

 

Julian Heun 120Julian Heun
Julian Heun ist seit 2007 Poetry Slammer. Seine Auftritte sind eine erdichtete Performance. Dabei gelingt es ihm, mit wenigen Sätzen Menschen und Situationen punktgenau zu beschreiben. Immer, wenn seine Reime zu schön werden, bricht er mit Alltäglichkeiten den Bilderschwall und entlarvt überkommene Gewissheiten.
„Und dabei ist er noch so jung“, sagen viele, die ihn auf der Bühne erleben. Das sagen sie bereits seit fünf Jahren. Bei seinem Tempo kommt man eben kaum hinterher: 2007 gewann er, Jahrgang 1989, den deutschen U20-Titel, ein Jahr später kürte man ihn zum deutschen Vizemeister, außerdem ist er Berliner Stadtmeister für die Jahre 2010 und 2012. Er gewann 2011 den Stuttgarter Besen. Wenn er nicht slammt, Workshops gibt oder mit seinem Slam-Team Allen Earnstyzz auftritt, studiert er Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik an der FU Berlin.

www.julianheun.de/neues.html

 

Till Reiners 120Till Reiners
Till Reiners, Jahrgang 1985, tritt seit drei Jahren bei Poetry-Slams auf. Umwege über Geldern, Trier und Studium ließen Till Reiners in Berlin finden, was er wirklich mag: Die Bühne. Und die Bühne mag ihn: 2010 und 2011 durfte er sich Finalist der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetryslam sowie Berliner Meister 2011 schimpfen. Und wer ihn schon einmal auf der Bühne gesehen hat, weiß: Schimpfen kann er.

Er bezieht Position zu Dingen, über die sich andere keine Gedanken machen. Wenn er wortgewaltig gegen Kinderriegel, Zukunftsverweigerer und Opportunisten wettert, weiß man manchmal nicht, ob das noch Satire oder schon bitterer Ernst ist – oder einfach nur totaler Blödsinn. Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, wurde ihm 2011 ein Passauer Scharfrichterbeil geschenkt.
http://www.tillreiners.de/

 

 

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14057 Berlin  Friedbergstraße 29

Reservierung (030) 818 636 95 spiegelsalon@nett.de

Verkehrsverbindungen:
S-Bahn Charlottenburg, U-Bahn Wilmersdorfer
Bus: X34 und M49 Amtsgerichtsplatz

 

 

 

 

 

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