Lyrik, Tanz und Jazz zur Weihnacht

Samstag, 10. Dezember 2011
14:00
15:30
14057 Berlin Lietzenseeufer 10 - Belle Etage

christrosen 555

 

C H R I S T R O S E N

Lyrik, Tanz und Jazz zur Weihnacht

Gitarre: Felix Komoll - Tanz: Anne Stefanie Hilbrink - Rezitation: Christian Kercher

mit Joachim Ringelnatz, Hilde Domin, Hanns Dieter Hüsch, Selma Lagerlöf und Bert Brecht

 

Wie kommt es, dass die Christrose mitten im Winter blüht?
Wie erzählt der Seemann Kutteldaddeldu seinen Kindern das Märchen vom Rotkäppchen?
Und was steckt im Paket des lieben Gottes? Wo kann man ihn am Niederrhein treffen?
Wohin fliegt Ihr Schutzengel an Heiligabend?
Das sind so Fragen vor dem dritten Advent.
Darum werden wir uns drehen - tanzend, spielend, erzählend.

Lyrik lebt. Erleben Sie es!

Belle Etage Lietzenseeufer 10   14057 Berlin  (S Messe Nord; U Sophie-Charlotte-Platz)
Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20 Uhr  Eintritt: 12€, erm. 6€

 


Felix Komoll spielt Gitarre.
Sein Ton ist unverwechselbar. Er spielt eigene Kompositionen, ausgewählte klassische Werke und Jazz-Stücke mit Elementen von Flamenco und Samba. Er war Meisterschüler von Siegfried Behrend und lernte in Spanien bei Paco Peña, Manuel Baruecco und Ferenc Snétberger. In Jerusalem studierte er an der Rubin Academy for Music and Dance. Neben Projekten beim Fernsehen und im Rundfunk steht er immer wieder auf großen Bühnen. www.felixkomoll.com

Anne Stefanie Hilbrink tanzt.

Sie hat in München an der Iwanson-Schule für zeitgenössischen Tanz studiert. Die Deutsch-Kolumbianerin wirkt im Musik- und Tanztheater, so beispielsweise in „Südliche Autobahn“, einer Produktion der UdK Berlin und dem HAU Theater nach Motiven von Julio Cortázar, bei der die Zuschauer im Reisebus zu den Spielorten der Raststätten und Parkplätze am Autobahnring geführt wurden.
Als Tanzpädagogin folgt sie Royston Maldooms (Rhythm is it) Vision der Verbreitung von Tanz an Schulen und bei Jugendlichen, die ihrem Körper fremd sind. So arbeitete sie mit der Initiative TanzZeit an einer Choreografie mit Schülern der Rütli-Schule in Neukölln.
Ihre Vorliebe bei der Gestaltung eigener Stücke gilt der Verbindung von Poesie und Tanz: „Dabei schafft ein Wort den Rahmen für eine Choreografie. Gedichte sind für mich wie Musik, die ich in Bewegung umsetze.“


Christian Kercher spricht.

Er leiht seine Stimme Dichtern und Erzählern.
Seine Hommage an den literarischen Kabarettisten vom Niederrhein – Hanns Dieter Hüsch im Himmel -  seit 2007 im Duo mit der Düsseldorfer Pianistin Esther Hanna Bürger, ist bis heute erfolgreich. Mit eigenen Texten ist er auf Berliner Kiezbühnen zu hören. 2009 führte er auf dem Bremer Kirchentag sein Psalmenprogramm mit Tänzerin und keltischer Harfe auf. In München zum Ökumenischen Kirchentag präsentierte sein Ensemble Poesie von Hilde Domin, Kurt Marti, Ulla Hahn und Joachim Ringelnatz. Letzterer empfiehlt das Kinderspiel der „Himmelsklöße“. Unter dem Titel hatte Kerchers Ringelnatzprogramm 2010 im Charlottenburger Spiegelsalon Premiere.

 

 

 

 

 

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