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DESCRIPTION:Literarisch-musikalische Lesung Freitag 14. August 2015 Beginn 
 20:00 Uhr Eintritt: 10.- AbendkasseReservierungen:030 - 818 636 95 / spieg
 elsalon@nett.de Spiegelsalon 14057 Berlin Friedbergstraße 29 Verkehrsverbi
 ndungen: S-Bahn Charlottenburg U-Bahn Wilmersdorferstr. Bus X34 und M49 Am
 tgerichtplatz Emile Zola Die Muschel von Monsieur Chabre (1876) Götz van O
 oyen - Rezitation Amelie Gruner - Cembalo Zart\, verspielt und dezent friv
 ol reiht sich Emil Zola mit der heiteren Erzählung "Die Muscheln von Monsi
 eur Chabre" in die große Tradition französischer erotischer Erzähler ein: 
 Monsieur Chabre\, ein pensionierter Getreidehändler\, hat erreicht\, was f
 ür ihn erstrebenswert war: Reichtum\, Muße und eine schöne junge Frau - nu
 r ein Stammhalter fehlt noch. Ein lebenskluger Arzt rät ihm schließlich\, 
 mit seiner lebenslustigen jungen Frau in ein elegantes Seebad zu fahren un
 d vor allem: "Essen Sie viel Muscheln\, essen Sie nichts als Muscheln." De
 r Geiz siegt jedoch - schließlich bekommt man Muscheln überall - und so ve
 rgräbt sich Monsieur Chabre mit seiner Frau in einem bretonischen Fischerd
 orf. Hören Sie\, kongenial gelesen von Götz van Ooyen\, warum die Empfehlu
 ngen des Arztes doch noch anschlagen ... Amelie Gruner\, Cembalistin aus B
 erlin\, hat Musik von Louis Claude Daquin\, Francois Couperin und Pjotr Il
 jitsch Tschaikowsky ausgewählt\, die die leichte\, humorvolle und hintersi
 nnige Stimmung der Erzählung aufnimmt.Emile Zola wurde am 2. April 1840 in
  Paris geboren. Sein italienischer Vater war Ingenieur\, die Mutter war ge
 bürtige Französin. Der Vater starb 1847. Von 1843 bis 1858 lebte er in Aix
 en-Provence. die Mutter zog Ende 1857 nach Paris und ließ Emile im Februar
  1858 nachkommen. Dort bestand er nicht das Abitur im Lycée Louis-le-Grand
  und arbeitete zuerst als Schreiber beim Hafenzoll\, dann als freier Journ
 alist. 1862 bekam er eine Anstellung im Verlagshaus Hachette\, das er nach
  dem Erfolg seiner ersten beiden Bücher wieder verließ. 1898 setzte er sic
 h mit einem Brief für die Unschuld von Dreyfus ein ("J'accuse") und wurde 
 zu Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt\, konnte jedoch nach England 
 entfliehen. 1899 kehrte er nach einer Amnestie zurück. Zola starb am 29. S
 eptember 1902 in Paris. Werke u.a.: Nana (1879)\, Germinal (1885)\, J'accu
 se (1898) Textauswahl: Antje BohnhorstTextbearbeitung: Antje Bohnhorst und
  Götz van OoyenMusikauswahl: Amelie Gruner Götz van Ooyen wurde 1969 in Of
 fenbach geboren. Sein Schauspielstudium absolvierte er an der Westfälische
 n Schaspielschule in Bochum und debütierte 1992 am Bochumer Schauspielhaus
 .Nach seiner Ausbildung ging er für drei Jahre ans Theater derStadt Bielef
 eld. Von 1997 bis 2009 gehörte er zum Ensemble des Staatstheaters Braunsch
 weig und war von 2009 bis 2011 am Theater in Lübeck engagiert.Inzwischen l
 ebt er als freier Schauspieler in Berlin. Neben seiner Tätigkeit als Schau
 spieler führte er auch Regie\, arbeitet als Sprecher für Hörspiel- und Hör
 buch-Produktionen und gestaltet eine Vielzahl von Lesungen und Liederabend
 en.Amelie Gruner studierte zunächst Angewandte Sprachwissenschaften in Hei
 delberg und erhielt dann ihre Ausbildung zur Cembalistin von Gerhard Kastn
 er (Akademie für Alte Musik Bremen). Ihre Studien vervollständigte sie mit
  Meisterkursen bei Robert Kohen\, Bernhard Klapproth\, Johann Sonnleitner\
 , Bob van Asperen sowie Gerhart Darmstadt (Continuopraxus). Sie beschäftig
 t sich eingehend mit historischer Aufführungspraxis. Außerdem hat sie Komp
 ositionen von Gerhard Kastner uraufgeführt\, sowohl solo als auch vierhänd
 ig mit dem Komponisten selbst. Ihre vielseitige Konzerttätigkeit umfasst A
 uftritte als Solistin und Kammermusikpartnerin diverser Ensembles sowie de
 r Sopranistin Barbara Hoos de Jokisch.Seit 2009 lebt Amelie Gruner in Berl
 in.
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