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DESCRIPTION:FASZINATIONEN BARBARA URMalerei\, Graphik SPIEGELSALON 14057 Be
 rlin\, Friedbergstraße 29 U-Bhf. Sophie-Charlotte-PlatzU-Bhf. Wilmersdorfe
 r Str. S-Bhf. Charlottenburg Bus: M49\, X34\, 309\, AmtsgerichtsplatzTel.:
 030/818 636 95 info@charlottenburger-kiez.de WELT IM BLAU – Collage – 80 x
  60 cm - 2008 BARBARA UR Konfrontiert mit einer Generationenfolge von Küns
 tlern\, schafft Barbara Ur ihr einzigartiges „Universum“. Faszinierend die
  Wucht\, mit der ihre Werke auf den Betrachter prallen: nicht sanftes Werb
 en um Zuneigung und Verständnis\, sondern unvermittelte\, brüskierende\, j
 a entlarvende Überfälle zerstörter Illusionen auf den sich sicher wägenden
  Menschen. Treibend im Leben erkennt Barbara Ur jede Ästhetik als plakativ
 en Stillstand\, den es zu zerstören gilt. Krieg als Missachtung moralische
 r Werte\, Umweltzerstörung als Folge egoistischer Wegwerfgesellschaft - an
 geprangert in aufrüttelnden Bildern\, Collagen\, Skulpturen und Installati
 onen. Demgegenüber: Berufung auf alte Zeiten\, Nutzung antiker Quellen\, V
 erehrung eines paradiesischen "Ur"-Zustandes. Diese Extreme zu vereinigen 
 ist Barbara Ur angetreten\, und die Vielzahl ihrer Ausdrucksmittel lässt s
 ie ungeheure Kräfte freisetzen... Wurzelnd in der Ehrfurcht ihrer bäuerlic
 hen Mutter vor dem Brot - ursprünglich\, unverfälscht\, organisch - als Sa
 crum der Welt entsteht Ende der 80er Jahre ein erstes Brotobjekt aus dem b
 raun und grün verschimmelten\, getrockneten Abfall eines Weihnachtslaibes.
  Steht das Brot in der christlichen Symbolik als „spirituelle Nahrung“ für
  die Verbindung von körperlichen und geistigen Bedürfnissen des Menschen\,
  wird es bei Barbara Ur zum säkularen Zeichen elementarer menschlicher Bel
 ange. Nach der Überwindung vieler Grenzen in Polen\, Norwegen\, Schweden\,
  Spanien und Deutschland formt Barbara Ur seit 1992 in Tuchomie mit dem „E
 uropäischen Skulpturenpark“ ihr „Urversum“. Zusammen mit Künstlern aus gan
 z Europa verwirklicht sie den Traum von der Umformung eines Raumes für die
  nächste Generation\, offen für alles und alle\, außerhalb der Zeit... Hie
 r ist der Ort\, an dem Barbara Ur ihrem Menschentraum nahe ist und die Kun
 st die Energie\, um Formen dieser Vorstellung von Freiheit zu entwickeln -
  und über allem Gestaltungswillen schwebt die Überzeugung: „Kunst ist nich
 t nur Gestalten\, sondern auch Glaube“.So setzt sich Inspiration mit planv
 oller Entwicklung auseinander\, scheint das Unerreichbare realistisch\, fi
 ndet sich in jeder Disharmonie die Lebenskraft der Poesie. JUDITH OSTERMAN
 N BARBARA URwww.barbaraur.one.pl 1964 – 1970 : Studium an der Kunstakademi
 e in Gdansk /Danzig/ 1976 – 1980 : Lehrauftrag für Plastisches Gestalten a
 n der Fachhochschule für Design in Münster.1979 – 1980 : Stipendiatin des 
 Kommunalverbandes Ruhr \,Essen\, auf Schloss Ringenberg.1987 – 1990 : Doze
 nt an der Europäischen Sommerakademie in Luxemburg1993 : Gründet das Europ
 äische Kunstlaboratorium in Tuchomie (Polen) Teilnahme in über 200 Gruppen
 ausstellungen in Polen\, Deutschland\, England\, Frankreich\, Holland\, No
 rwegen\, Luxemburg\, Schweden\, Spanien und in den USA.Arbeiten in öffentl
 ichen und privaten Sammlungen in Polen\, Deutschland\, Belgien\, Dänemark\
 , England\, Finnland\, Frankreich\, Holland\, Norwegen\, Luxemburg\, Schwe
 den\, Spanien und in den USA. Ab 1970 Mitglied des Verbandes der Polnische
 n Künstler /ZPAP/. Preise und Auszeichnungen:Stipendiat des Kommunalverban
 des Ruhr - ESSEN - 1979 -1980.Neptun - Statue - OBERHAUSEN 2003Auszeichnun
 g "Journalia 2004" - Redaktion "Samo zycie" DORTMUND 2004\, Auszeichnung u
 nd Statuette - Verdient für Entwicklung der Stadt und Gemeide Mogilno - MO
 GILNO 2006 Internationale Teilnahme 1987-2010 (Auswahl):1987 : Städtische 
 Galerie - ESCH-SUE-ALZETTE /Luxemburg/\, Zeche-Carl - ESSEN1989 : Galerie 
 POSK - LONDON\, Bürgermeisterhaus - ESSEN1990 : Haus der Begegnung - MÜNCH
 EN1991 : Städtische Galerie - ESCH-SUR-ALZETTE\, Sala Municipal - ANGLES /
 Spanien/\, Museum des Erzbistum - WARSCHAU1992 : Galerie Kolping - WILBING
 WERDE 1993 : Galerie BWA - USTKA /Polen/\, Westkaschubisches Museum - BYTO
 W /Polen/\, Galerie Guth-Maas – REUTLINGEN\,1994 : Nationalmuseum - DANZIG
 1995 : Stadbücherei - BONN\, Galerie Sagan - ESSEN\,1996\,97\,98\,99 : Int
 ernationale Kunstmesse „Art Multiple“- DÜSSELDORF1996 : Volkshochschule – 
 AHAUS\, Internationale Messe „Ambiente“- FRANKFURT\, Kunst- und Ausstellun
 gshalle der Bundesrepublik Deutschland – BONN1997 : ARTLINE - BORKEN\, Gal
 erie Art Contact - BERGISCH GLADBACH\,1999 : Museum Haus Martfeld - SCHWEL
 M\, Galerie ArkA - BREDA /Holland/ 2000 : Museum Dreieck – ESSEN\, Kunstha
 us „Beim Engel“ -LUXEMBURG\, Internationalausstellung „Tuchfühlung 2“ - LA
 NGENBERG 20002001 : Schlesische Museum - KATOWICE2002 : Ludwig Museum - OB
 ERHAUSEN2003 : Städtische Museum - LEBORK\, Westkaschubische Museum - BYTO
 W2004 : Landgericht - ESSEN\, Galerie WAZ - ESSEN2005 : Westkaschubische M
 useum - BYTOW2006 : Galerie im Kreishaus - LUCKENWALDE\, Galerie ZPAP - DA
 NZIG\, Museum - MOGILNO2007 : Galerie Schwartzsche Villa - BERLIN 2008 : G
 alerie Rathaus Tempelhof – BERLIN2010 : Schloss der Pommerischen Herzöge -
  SZCZECIN Die Ausstellung im SPIEGELSALON ist vom 17.12.2010 bis 31.01.201
 1 geöffnet. Mittwoch bis Samstag 15 bis 19 Uhr
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LOCATION:Spiegelsalon Friedbergstr. 29\, 14057 Berlin
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SUMMARY:Ausstellung FASZINATIONEN Barbara Ur
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